Typografie der Stadt

Überall verstecken sich Worte. Jede Großstadt ist voll davon, doch oft übergehen wir die Schriftzüge unachtsam. Ich habe mich in Dublin auf die Suche nach Buchstaben gemacht. Aus einer zufälligen Fotografie wurde Sucht und Serie.

Foto: Katharina Röben

Im Norden Dublins, abseits der Innenstadt, findet sich der Charme des Verlassenen. Übrig bleibt die Schrift.

Foto: Katharina Röben

Die Legende besagt: Der Fluss Liffey teilt Dublin in zwei Teile. Die südliche Hälfte der Stadt ist sicher und schön, die nördliche ist rau und gefährlich.

Foto: Katharina Röben

Doch die Grenzen verschwimmen zunehmend. Überall zu finden: Baukasten-Bauten, schmale Gassen, verblichene Worte.

Foto: Katharina Röben

Immer wieder gut für ein Motiv: Bäume vor Himmel. Dieser stand, soweit ich mich erinnere, in der Nähe des Museum of Modern Art.

Foto: Katharina Röben

Ich habe tatsächlich nie herausgefunden, was sich in diesem Haus verbirgt.

Foto: Katharina Röben

Hach, ich vermisse die kleinen Gassen und die Möglichkeit, alles zu Fuß erledigen zu können.

Foto: Katharina Röben

Ein Hinweis für Besucher: Dublin ist teuer. Leider.

Foto: Katharina Röben

Hinter jeder Ecke versteckt sich ein Pub. Man muss nur genau hinsehen.

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Nutze die Gelegenheit, stand auf meinem morgendlichen Weg zum Trinity College.

Foto: Katharina Röben

Die Schriften der Stadt tragen solch schöne Nostalgie in sich.

Foto: Katharina Röben

In diesem Bild versteckt sich eine Haartransplantationklinik.

Foto: Katharina Röben

Zum Schluss ein Tipp: Geht ins Bernard Shaw. Ein sehr empfehlenswerter Pub mit guter Pizza.

Fotos: Katharina Röben

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Katharina Röben Verfasst von:

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