Der Tatort aus Wien zeigte, wie es bei den Privaten wirklich zugeht. Johanna und Ninia waren nicht überzeugt.
Wien
Der Herbst wird unterschätzt! Dabei kann man ihn so hübsch zelebrieren. Wir verraten euch unsere liebsten Herbstplätzchen!
Der Wiener „Tatort: Gier“ enttäuschte mit ungenauer Figurenzeichnung und verworrener Handlung. Aber wenigstens konnte man was über die Pizzapreise in Österreich lernen.
Es ging um das Loch im Loch! Und genau so fühlten sich Johanna, Falk und Ninia auch beim Anschauen des aktuellen Wiener Tatorts: Leer.
Die ganz große Weltpolitik, ein vermeintlicher Selbstmord, zu viel Musik und alles beendet vom Mossad: So war der Tatort aus Wien.
Endlich wieder Tatort! Und endlich wieder Bibi! Doch dann funkten noch ein paar Senioren-Gangster und eine Dame namens Cristel dazwischen.
Tränen und stehender Applaus beim Theatertreffen in Berlin. Die Aufführung von „Die letzten Zeugen“ erzählt vom Schrecken der Vergangenheit und von den Überlebenden.
Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.
Flâneurin Ninia hat sich als Touristin verkleidet und Wien erkundet – und gelernt, dass Kirchen lauter sein können als Kaffeehäuser.
Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.
