Alles im Umbruch! Herbert Fritsch inszeniert zum vorerst letzten Mal an der Volksbühne und zelebriert die „Apokalypse“. Ein Textmarathon zum finalsten aller Enden.
Volksbühne
Die Berliner Theaterszene ist in heller Aufregung. Aber warum? Wegen einer Personalie? Oder weil da mehr ins Rutschen gerät?
Musicals gehen überhaupt nicht? Och, Musicals sind doch gar nicht so schlimm? An manche Themen sollte man sich nur in Form eines Streitgesprächs trauen – in diesem Fall zwischen Enrico und Falk.
Herbert Fritsch inszeniert eine Oper ohne Worte an der Volksbühne Berlin. Ein Spiel mit Konventionen, Klamauk und Kuriositäten.
Die Berliner Spielzeit beginnt bunt. An der Schaubühne lädt Regisseur Marius von Mayenburg mit Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ zum überdrehten Kostümspektakel, während René Pollesch mit „Glanz und Elend der Kurtisanen“ von Honoré de Balzac seine Schauspieler über einen schimmernden Spiegelplatz turnen lässt.
