Jahresende, oh welch‘ Wende! Aber vorher heißt es: Zurückschauen auf das Jahr in unserer Stadt.
Hannover
Gerade Großstädte sind oft unüberschaubar und Grund vieler Aversionen. Wie sicher fühlen sich die Flâneure in ihrer Stadt?
Wir haben da mal was vorbereitet: eine neue Optik für die Flâneure! Für neue und alte Texte. Jetzt noch hübscher!
In der kestnergesellschaft Hannover stellen noch bis 27. September die zeitgenössischen Künstlerinnen Nan Goldin und Pipilotti Rist aktuelle Werke vor. Falk und Ninia waren schon dort und haben ein virtuelles Zwiegespräch geführt.
Noch bis 14. Juni laufen in Hannover die KunstFestSpiele Herrenhausen. Ninia hat einen Blick ins Programm geworfen und ihre Goldstücke herausgepickt.
Beitrag lesenGegen den Strich: die 6. KunstFestSpiele Herrenhausen
Beatpoet und Ihme-Zentrum-Experimenteur Constantin Alexander erzählt in sieben Sätzen, warum er in Hannover lebt.
Beitrag lesenConstantin Alexander: Sieben Sätze, warum ich in Hannover lebe
Eine Collage der Suche nach dem Leben, der Orientierungslosigkeit und der Liebe: „Graus und Grimm“ von der Hannoverschen Theatergruppe fensterzurstadt.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir schauen zurück: Wir verraten, was wir 2014 an unseren Städten liebten, hassten, und wo es sich am schönsten fremdgehen ließ.
Der britische Fotograf Martin Parr sollte in Niedersachsen nach den Spuren seiner Heimat suchen. Das Ergebnis dieser bildhaft-beeindruckenden Recherche gibt es jetzt im Sprengel-Museum Hannover zu sehen.
Erdgeschoss: Gursky trifft auf Wall trifft auf Rauch. Obergeschoss: Bunte Traumszenen voller Skurrilitäten. Die kestnergesellschaft vereint aktuell vier zeitgenössische, spannende Künstler_innen.
