Wie sähe der Sci-Fi-Film „Independence Day“ aus, wenn er in Deutschland spielen würde? Ein Gedankenspiel.
Mark Heywinkel
Mark Heywinkel arbeitet als Journalist in Berlin.
Möwen, Astra und La Paloma: Autorin und Journalistin Jessica Wagener erklärt, warum sie in der Hansestadt wohnt.
Beitrag lesenJessica Wagener: Sieben Sätze, warum ich in Hamburg lebe
Nicht schön, aber das Herz am rechten Fleck: Musikpromoterin Katrin Brauer erklärt, was sie an Köln reizt.
Beitrag lesenKatrin Brauer: Sieben Sätze, warum ich in Köln lebe
Regisseur Sascha Vredenburg erklärt uns in sieben Sätzen, warum zur Hölle er in diesem Ludwigsburg lebt.
Beitrag lesenSascha Vredenburg: Sieben Sätze, warum ich in Ludwigsburg lebe
Autorin und Hipster-Verkupplerin Jule Müller erklärt uns in sieben Sätzen, warum sie ausgerechnet in Berlin lebt.
Beitrag lesenJule Müller: Sieben Sätze, warum ich in Berlin lebe
Flâneur Mark will seit längerem Dresden besuchen. Mal hatte er keine Zeit. Mal keine Lust. Jetzt hindert ihn die Angst.
Kaum ist das Wetter wieder gut, werden waghalsige Pläne für den Sommer geschmiedet. Auch Flâneur Mark macht mit – und fragt sich, ob tatsächlich alles besser wird.
Einst haben witzige Comicfiguren den Rückzugsort Kino beschützt. Diese edlen Retter müssen zurückkehren!
Heute startet die re:publica in Berlin. Ein paar der Flâneure sind vor Ort, um selbst zu sprechen und sich inspirieren zu lassen.
Teilen statt kaufen: Collaborative Consumption gilt als Gegenbewegung zur Konsumgesellschaft. In unserer Serie nehmen wir den Trend unter die Lupe – angefangen mit der Kleiderei in Hamburg.
Beitrag lesenCollaborative Consumption (1): Der geteilte Kleiderschrank
